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Baufinanzierung und Zinsvergleiche
Restschuldversicherung: Baudarlehen günstig absichern

Wer eine Restschuldversicherung abschließt, um Baukredite in einem Todesfall abzusichern, muss beim teuersten Anbieter im Test mehr als doppelt so viel zahlen, wie im günstigsten Fall. Die Stiftung Warentest hat in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest 42 Angebote von 22 Versicherern geprüft. Im Modellfall muss ein 35-jähriger Mann für ein 100.000 Euro Darlehen, das über 20 Jahre läuft, im günstigsten Fall 800 und im teuersten 1700 Euro zahlen. Günstige Angebote machen Direktversicherer. Versicherungsschutz bei Arbeitslosigkeit bringt hingegen wenig.

Die Restschuldversicherung ist eine spezielle Form der Risikolebensversicherung mit sinkender Versicherungssumme, da auch die Schulden mit der Zeit abnehmen. Stirbt der Kunde, zahlt die Versicherung den Angehörigen eine vereinbarte Summe. Je nach Vertrag deckt sie so die Restschuld für den Baukredit ganz oder zum großen Teil.

Optimal sind Tarife, bei denen die Versicherungssumme während der Laufzeit mindestens der Restschuld entspricht. Denn diese Variante lässt im Ernstfall keine Lücke.

Die Preisunterschiede bei diesen Angeboten sind sehr groß. Bei günstigen Tarifen zahlen Kunden nicht mehr als 1 Prozent der Versicherungssumme. Bei teuren Angeboten ist fast das Doppelte fällig.

Was Versicherte wissen müssen: Wer den Schutz nicht in Anspruch nimmt, der erhält auch nichts zurück, denn es wird kein Kapital angespart.

Versicherungen gegen Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit sind dagegen oft wenig sinnvoll. Viele Policen enthalten zahlreiche Haken, so dass sie im Ernstfall gar nicht helfen. So gibt es zum Beispiel Warte- oder Karenzzeiten oder die Auszahlungsdauer ist zeitlich begrenzt. Zudem sind die Policen im Vergleich recht teuer.

Der ausführlichen Artikel zur Restschuldversicherung ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/restschuldversicherung veröffentlicht. 20.03.2012

Verbraucherfreundliches Urteil zu Dispozinsen
Geld zurück für Kunden von Genossenschaftsbanken 27.02.2012

VZ/NRW Geld zurück für zu viel bezahlte Dispozinsen: Darüber freuen können sich nun Kunden der Sparda-Bank Münster eG sowie anderer Genossenschaftsbanken. Denn um einer erneuten Schlappe vor Gericht zu entgehen, hat die Sparda-Bank Münster die eingelegte Berufung gegen ein kundenfreundliches Urteil des Landgerichts Dort­mund (Az.: 25 O 132/11) zurückgenommen. Geklagt hatte die Ver­braucherzentrale NRW.

Hintergrund: Die Verbraucherschützer mahnten im Sommer 2010 drei Banken wegen ihrer Zinsklauseln bei Dispokrediten ab. Die verwen­deten Klauseln benachteiligten die Kunden, da nicht erkennbar war, wann und unter welchen Voraussetzungen der Zins angepasst wer­den sollte.

Während die ING Diba die geforderte Unterlassungserklärung abgab, mussten bei der Targobank und Sparda-Bank Münster eG die Gerich­te bemüht werden. Beide Klagen der Verbraucherzentrale NRW waren in der ersten Instanz erfolgreich.

Die Sparda-Bank Münster eG legte gegen das Urteil des Landge­richts Dortmund Berufung ein. Nachdem jedoch das Oberlandes­gericht Hamm in der mündlichen Verhandlung angedeutet hatte, dem Landgericht zu folgen, nahm nun das Geldinstitut die Berufung zurück. Somit ist das Urteil rechtskräftig. Die Entscheidung ist auch für Kunden anderer Genossenschaftsbanken von Bedeutung, da die­se in der Regel dieselbe Klausel nutzen.

Der Rat der Verbraucherzentrale NRW: Für alle Kunden einer Genos­senschaftsbank, die einen Dispokredit in Anspruch genommen haben oder immer noch nehmen, lohnt der Blick ins Kleingedruckte. Unter Umständen können sie zu viel gezahlte Zinsen zurückfordern.

Die Verbraucherzentrale NRW bietet hierzu einen kostenlosen Mus­terbrief, mit dessen Hilfe Kunden eine Neuberechnung und Erstattung fordern können. Den Musterbrief gibt´s als Download unter der Inter­netadresse www.vz-nrw.de/dispozins.

Immobilienkredite: Niedrigzins sichern
Das gab es noch nie: 3,7 Prozent Zinsen fest für 30 Jahre. Die Rekordzinsen ermöglichen Bauherren und Wohnungskäufern eine günstige Finanzierung ihrer Immobilie ohne Zinsrisiko. Immer mehr Banken bieten eine Zinsbindung von 20 Jahren und länger an. Bei einigen können Kunden sogar 30 Jahre lang die Zinsen festschreiben lassen. Günstige Anbieter und deren Konditionen veröffentlicht die Zeitschrift Finanztest in der März-Ausgabe.
Bei Immobilienkrediten haben Kunden die Chance, sich niedrige Zinsen für die gesamte Laufzeit ihrer Finanzierung zu sichern. Die Vorteile: keine Restschuld am Ende der Zinsbindung, keine Anschlussfinanzierung, kein Risiko, dass die monatliche Rate nach einer Zinserhöhung nicht mehr bezahlbar ist. Die Langläufer sind derzeit nicht viel teurer als die klassischen 10-Jahres-Darlehen. Wer bereit ist, anfangs 0,3 bis 0,7 Prozentpunkte Zinsen im Jahr mehr für seinen Kredit zu zahlen, ist nicht nur zehn Jahre, sondern 20 bis 30 Jahre lang vor einer Zinserhöhung geschützt.
Zinssichere Darlehen lohnen sich nur bei einem künftigen Zinsanstieg. Wie hoch die Hypothekenzinsen mindestens steigen müssen, damit sich der Zinszuschlag für eine lange Zinsbindung auszahlt, berechnet der Finanztest-Zinsbindungsrechner im Internet unter www.test.de/zinsbindungs-rechner. Darlehen mit festen Zinsen bieten auch Bausparkassen in Kombination mit einem Bausparvertrag an. Kunden sollten sich dafür immer den Gesamteffektivzins nennen lassen, denn er enthält neben den Zinsen auch Beiträge und Gebühren für den Bausparvertrag. 14.02.2012

Immobilienkauf mit Maklern: Unklarheit über Provisionen

13.12.2011

Mehr als die Hälfte der privaten Immobilienkäufe laufen zurzeit über Makler. Deren Provisionen reichen je nach Bundesland von 3,57 bis 7,14 Prozent des Kaufpreises. Wann Käufer die Provision zahlen müssen und auf welche Leistungen sie einen Anspruch haben, listet die Zeitschrift Finanztest in ihrer Januar-Ausgabe auf.

Die Maklerprovision ist ein Erfolgs­honorar für die die Vermittlung zwischen Käufer und Verkäufer. Für den Kauf einer Eigentumswohnung im Wert von 200.000 Euro werden zum Beispiel in Berlin 14.280 Euro an Maklerprovision fällig, in Leipzig oder Köln sind es „nur“ 7.149 Euro. Mitunter ist die Provision aber verhandelbar. Bei Vertragsabschluss bekommt der Makler sein Geld – egal ob er viel oder wenig dafür tun musste. Ob der Makler etwas von Immobilien versteht oder sich fortbildet, spielt keine Rolle. In Deutschland genügen für die Arbeit als Immobilienmakler ein Gewerbeschein und der Nach­weis, keine Straftaten begangen zu haben.

Grundlage des Anspruchs auf Provision für den Makler ist der Maklervertrag. Er muss dem Käufer ein Angebot gemacht haben, aus dem klar ersichtlich ist, wie hoch die Provision ausfällt, wann sie fällig wird und wer sie zahlt. Der Käufer muss das Angebot angenommen haben. Das tut er, wenn er beim Makler nach weiteren Leistungen fragt. Finanztest listet zahlreiche Gerichts­urteile auf, die sich mit der Thematik beschäftigen und gibt Hinweise, worauf man beim Maklervertrag achten sollte.

Der ausführliche Bericht Immobilienkauf über Makler ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de veröffentlicht.

Immobilienkredite: Große Zinsunterschiede
18.10.2011

Eigentümer, die in den nächsten Jahren einen Anschlusskredit benötigen, sollten jetzt handeln. Denn einen Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung bieten die günstigsten Banken jetzt schon zu einem Zinssatz um die drei Prozent an. So preiswert wie bei den Spitzenreitern im Test wird der Kredit vielleicht nie wieder. Wie stark Kreditnehmer vom Zinsrutsch profitieren, hängt allerdings von der Wahl der Bank ab. Finanztest hat bei mehr als 60 Kreditinstituten und Vermittlern Angebote eingeholt und enorme Zinsunterschiede festgestellt.

Teure Banken verlangten für das gleiche Darlehen bis zu 40 Prozent mehr Zinsen als die Topanbieter im Test. Für ein 100 000– Euro-Darlehen mit drei Prozent Tilgung summieren sich diese Unterschiede innerhalb von zehn Jahren auf 9.200 bis 11.300 Euro. Kreditnehmer die den Anschlusskredit mit 15 Jahren Zinsbindung aufnehmen, sparen mit einer günstigen Bank sogar 17.000 Euro.

Egal ob normaler Anschlusskredit oder Forwarddarlehen: Die besten Chancen auf niedrige Zinsen haben Kunden, die mehrere Angebote einholen und sich nicht scheuen, der alten Bank den Laufpass zu geben, wenn sie mit der Konkurrenz nicht mithält. Ein Bankwechsel ist weder kompliziert noch teuer. Er lohnt sich bereits, wenn die neue Bank ein bis zwei Zehntel Prozentpunkte günstiger ist als die alte.

Die ausführliche Untersuchung Immobilienkredite ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilienkredite veröffentlicht.

Dispozinsen: Deutschlands teuerste Banken

19.09.2011

Im Schnitt sind die Dispozinsen In Deutschland mit 12,4 Prozent immer noch zu hoch. Der Spitzensatz liegt sogar bei 14,75 Prozent. Bereits vor einem Jahr hatte Finanztest die hohen Dispozinsen vor allem der kleinen Banken und Sparkassen angeprangert. 642 Angebote konnten die Tester mit den Daten des Vorjahres vergleichen und stellten fest, dass bei knapp der Hälfte der Konten die Zinsen auf dem Vorjahresniveau sind. Für immerhin 174 Konten zahlen die Kunden niedrigere Zinsen, einige nur wenig, andere deutlich.

Spitzenreiter sind drei regionale Banken, die einen Dispozins von 14,75 Prozent erheben: die Kaltenkirchener Bank, die Volksbank Braunlage und die Sparkasse Münden. Dicht gefolgt von der überregional vertretenen Targobank mit 14,7 Prozent (Extra und Classic Konto).

Ähnlich wie bei der Untersuchung im letzten Jahr scheinen viele Banken Angst vor Transparenz zu haben. Fast 1.000 Banken und Sparkassen reagierten nicht auf die Fragen der Tester. Besonders hoch ist die Quote der Verweigerer in Bayern. Bei fast der Hälfte von ihnen konnten die Daten aber im Internet ermittelt werden. Die Konditionen aller Banken stehen in der Gesamtübersicht unter www.test.de/pdf-dispozinsen.

Der ausführliche Test Dispozinsen in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/dispo veröffentlicht.

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Immobilienpreise: Jetzt noch günstig kaufen

Für Bauherren und Wohnungskäufer ist dank niedriger Zinsen und moderater Immobilienpreise jetzt ein guter Zeitpunkt zu investieren. Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer September-Ausgabe ermittelt, wie viel Häuser und Eigentumswohnungen tatsächlich kosten – und mit welcher monatlichen Belastung Käufer langfristig rechnen müssen.

Neben dem durchschnittlichen Preisniveau in allen Landkreisen und kreisfreien Städten veröffentlicht Finanztest detaillierte Preise für 21 Städte – von luxuriösen Immobilien in Toplage bis zu einfachen Wohnungen in mittlerer Lage. Damit stellt die Stiftung Warentest erstmals Detailergebnisse aus der in Deutschland einzigartigen Preisdatenbank des Verbands deutscher Pfandbriefbanken vor.

Wie viel Geld die eigene Immobilie kostet, ist regional höchst unterschiedlich. Eine 80 Quadratmeter große Wohnung mittlerer Lage und Ausstattung gibt es in Magdeburg schon für 100.000 Euro. In München kostet so eine Wohnung rund 270.000 Euro. Ausgestattet mit 50.000 Euro Eigenkapital, müssten Käufer in München für die Finanzierung mehr als 1.300 Euro im Monat zahlen. In Magdeburg würden 340 Euro reichen.

Auch die Ausstattung und die Lage in der Stadt beeinflussen den Preis enorm. Hochwertige Wohnungen sind bei gleicher Lage 20 bis 50 Prozent teurer als Wohnungen mit einfachem Standard. Für eine Wohnung in Spitzenlage zahlen Käufer rund 30 Prozent mehr als in mittlerer Lage.

Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilienpreise veröffentlicht.

16.08.2011 / test.de

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VERBRAUCHERZENTRALE NRW WARNT: GEFAHR BEIM
EINSATZ VON KREDITKARTEN MIT 3D-SICHERHEITSVERFAHREN

Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor dem Einsatz von Kreditkarten, die das sogenannte 3D-Sicherheitsverfahren benutzen. Dieses Verfah¬ren heißt bei Visa „Veryfied by Visa“ und bei Mastercard „MasterCard securecode“. Es bestehen Zweifel an der Sicherheit des Systems, zudem drohen Kunden finanzielle Nachteile, wenn unberechtigte Abbu¬chungen auf dem Konto auftauchen.

Die Lage ist paradox. Eigentlich sollte das 3D-Sicherheitsverfahren von Visa und Mastercard die Zahlung mit der Kreditkarte im Internet sicherer machen. Dazu sollten Kunden beim Kauf eine ihnen zugewiesene per¬sönliche Geheimzahl angeben, um sich gegenüber dem Kreditkartenun¬ternehmen zu autorisieren.

Was auf den ersten Blick vorteilhaft scheint, birgt für Kunden jedoch erhebliche Risiken. So könnten Betrüger, die lediglich die Kartennummer und den Namen des Karteninhabers kennen, einen 3D-Sicherheitscode im Internet beantragen und damit auf Kosten des Kunden einkaufen. Andere Kriminelle wiederum könnten auf Web-Shoppingtour gehen, wenn es ihnen gelingt, den Sicherheitscode abzufangen.

Ärgerlich dabei: Bisher mussten Kunden nicht damit rechnen, dass sie im Fall eines Kreditkarten-Missbrauchs beim Onlineshopping auf dem Schaden sitzen bleiben. Schließlich wurde kein Beleg unterschrieben.

Das sieht bei Zahlungen mit dem 3D-Sicherheitsverfahren anders aus. Hier besteht die Gefahr, dass sich Unternehmen auf den sogenannten Anscheinsbeweis berufen. Dabei wird angenommen, dass der Miss¬brauch nur deshalb entstehen konnte, weil der Kunde fahrlässig mit dem 3D-Sicherheitsverfahren umgegangen sei. Die Folge: Der Kunde bleibt auf dem finanziellen Schaden ganz oder teilweise sitzen, wenn er keine Manipulation nachweisen kann.

Zwar haben Visa und Mastercard sowie die kartenausgebenden Banken erklärt, dass sie sich im Gegensatz zu den EC-Karten-Fällen nicht auf den für die Verbraucher nachteiligen Anscheinsbeweis berufen wollen. Doch in der Praxis hält sich nicht jedes Geldinstitut an das Versprechen. So weigert sich beispielsweise die Advanzia Bank im Fall einer Lehrerin, die das 3D-Verfahren nutzte, den Schaden zu ersetzen.

Deshalb rät die Verbraucherzentrale NRW, zunächst auf den Einsatz des Sicherheitscodes zu verzichten, bis sämtliche Zweifel an der Sicherheit des Systems und der Haftungsfrage ausgeräumt sind.

Verbraucherzentrale NRW 11.08.2011

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Wohngebäudeversicherung: Gleicher Schutz für deutlich weniger Geld
19.07.2011

Für Hausbesitzer ist eine Wohngebäudeversicherung unverzichtbar. Die Stiftung Warentest hat Tarife und Leistungen gecheckt und dabei für ein Einfamilienhaus Preisunterschiede von über 500 Euro festgestellt. Die aktuelle Untersuchung erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Der Preis einer Police hängt vom Wert des Hauses, von seiner Lage und davon ab, ob ein Versicherer günstig oder teuer ist. So kostet das Finanztest-Modellhaus in Bad Schandau beim Versicherer WWK im Tarif Premium 553 Euro im Jahr, die Gothaer verlangt im Tarif WG (F) dafür nur 180 Euro. Beide Tarife bieten die wichtigsten Leistungen. Schäden durch Feuer, Leitungswasser oder Sturm sind versichert. Im Fall eines Totalschadens erhält der Versicherte den aktuellen Wiederaufbauwert für sein Haus. Bad Schandau gehört zu den günstigen Standorten in Deutschland, an teuren Orten wie Münster sind die Preisunterschiede noch größer.

Je nach Haus, Grundstück und Ausstattung sind weitere Zusatzleistungen sinnvoll. Schäden durch Naturgewalten, beispielsweise Überschwemmungen, Schneedruck oder Erdbeben, müssen zusätzlich über eine Elementarschadenversicherung abgedeckt werden.

Wer seine Wohngebäude-Police kündigen will, muss dies spätestens drei Monate vor Ablauf tun, denn sonst verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.

Der ausführliche Test Wohngebäudeversicherung ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/wohngebaeudeversicherung veröffentlicht.

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Frankfurt, 27. Mai 2011 ÖKO-TEST

Öko Test Riester-Renten Kosten fressen Zulagen auf

Die Kosten von Riester-Renten sind teilweise fast so hoch, wie die Zulagen, die der Staat in über 30 Jahren spendiert. Das zeigt erstmals eine Untersuchung in der aktuellen Juni-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins. Zudem brachte der Test einen sozialpolitischen Skandal ans Licht: Ausgerechnet Geringverdiener und durchschnittlich verdienende Familien mit Kindern, für die die staatliche geförderte Zusatzrente besonders wichtig ist, werden von der Allianz bei der Verteilung von Überschüssen benachteiligt. Insgesamt hat das Frankfurter Verbrauchermagazin 144 Angebote von 30 Versicherungen für klassische und fondsgebundene Riester-Renten analysiert. Dabei zeigte sich nicht nur, dass die Renditen in vielen Fällen indiskutabel gering sind. Ein wichtiger Grund dafür sind die teilweise enormen Kosten, die von den Anbietern geschickt verschleiert werden. So weist keiner der getesteten Anbieter die gesamten Kosten in einer Summe aus. In vielen Fällen wird auch noch „vergessen“ im Produktinformationsblatt anzugeben, wie viel die Anbieter von den staatlichen Zulagen kassieren: Es sind bis zu 16,5 Prozent. Andere Versicherer weisen monatliche Kosten von vier oder fünf Euro aus, die sich über die Vertragslaufzeit auf mehr als 5.000 Euro addieren. Mehr als die Hälfte der Angebote erfüllen grundlegende vorvertragliche Informationspflichten nicht. 19 der 30 untersuchten Versicherer weisen zum Beispiel das zu Rentenbeginn angesparte Garantiekapital im Angebot überhaupt nicht oder zu niedrig aus. Dadurch werden Verbraucher nicht nur in die Irre geführt, sondern zugleich ein Angebotsvergleich systematisch behindert. ÖKO-TEST rät Verbrauchern, nur Verträge abzuschließen, bei denen der Versicherer die gesamten Kosten und das bis Rentenbeginn angesparte Garantiekapital korrekt und komplett angibt. Daher ÖKO-TEST dafür ein Formblatt entwickelt, das unter www.oekotest.de abgerufen werden kann. Das ÖKO-TEST-Magazin Juni 2011 gibt es ab dem 27. Mai 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

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Kreditkarten: Goldene Zusatzleistungen bringen wenig

14.06.2011

Viele Gold- und Premium-Kreditkarten enthalten Reiseversicherungen. Im Ernstfall bieten viele dieser Versicherungen jedoch keinen ausreichenden Schutz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest, die in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest erscheint.

Für Kreditkarten mit integriertem Reiseversicherungsschutz zahlen Kunden 50 bis 80 Euro im Jahr. Einzelne Angebote wie die American Express Gold Card kosten sogar 140 Euro. Die Finanztest-Experten haben untersucht, ob dieser Preis gerechtfertigt ist, wenn Zusatzleistungen inklusive sind. Dafür wurden die Konditionen von 42 Kreditkarten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ernüchternd, denn kaum ein Angebot taugt als vollwertiger Ersatz für eine „gute“, separat abschließbare Reiserücktritts- oder Reisekrankenversicherung.

Am besten schnitt noch die Reisekrankenversicherung zur VR-Goldcard der Berliner Volksbank ab. Allerdings fallen für die Karte 70 Euro im Jahr an. Die VR-Classic-Card ohne diesen Reiseschutz kostet nur 25 Euro, und für eine separate Auslandsreisekrankenversicherung muss eine ganze Familie nicht einmal 20 Euro bezahlen. Finanztest-Fazit: Günstigere Kreditkarten und getrennt abgeschlossene Reiseversicherungen sind für viele die bessere Wahl.

Der ausführliche Test Kreditkarten ist in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/kreditkarten veröffentlicht.

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Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen 10.06.2011

Stichprobe zu Entgelten bei zwölf Geldinstituten: Nachforschen zum Preis eines Privatdetektivs

Ein Konto zum Nulltarif stellen Banken gern heraus. Doch für spezielle Dienstleistungen wie Nachforschungsaufträge, besondere Überweisungs- und Zinsbestätigungen wird durchaus oft kräftig abkassiert. Das belegt eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW, die die Preis- und Leistungsverzeichnisse von zwölf Instituten unter die Lupe genommen hat.

Das passiert immer wieder: Durch einen Schreibfehler des Kunden wird eine Überweisung fehlgeleitet. Ein Nachforschungsauftrag kann in diesem Fall Klarheit bringen - zu oftmals gepfefferten Preisen.

Die Targobank beispielsweise berechnet für einen Nachforschungsauftrag innerhalb Deutschlands bis zu 25 Euro – je nachdem, wie viel Zeit der Mitarbeiter benötigt, um eine falsch adressierte Überweisung zu orten und zurückzuholen. Sofern das überhaupt möglich ist.

Das Gros des Testfeldes kassiert pauschal zwischen 10 und 15 Euro für den Rückhol-Service. Immerhin: Dass man nicht gleich für jeden Handschlag die Hand aufhalten muss, beweisen die Comdirect-Bank und die ING-DiBa. Sie verzichten aufs Such-Entgelt.

Richtig teuer wird es oft, wenn Geld auf ein falsches Konto in einem fremden Land überwiesen wurde. Viele Banken reichen in diesem Fall Fremdkosten, die bei anderen Instituten anfallen, an die Kundschaft weiter. Bis zu insgesamt 35 Euro kann der Auslandseinsatz bei der GLS-Bank kommen. Den größten Schluck aus der Gebühren-Pulle gönnen sich in der Stichprobe die Sparkassen Remscheid und Köln-Bonn. Satte 55 Euro stehen hier im Preisverzeichnis. Den Vogel ab schießen dabei die Dom-Banker, die tatsächlich 55 Euro "pro Stunde" abrechnen. Ein Stundensatz, für den man alternativ auch einen preisgünstigen Privatdetektiv beauftragen könnte.

Wer einen kleinen ein- oder zweistelligen Betrag auf ein falsches Konto überwiesen hat, sollte sich also gut überlegen, ob er in eine solche Recherche investiert – erst recht, wenn Banken nach Aufwand abrechnen und keine Erfolgsgarantie abgegeben.

Tiefer in die Tasche greifen muss oftmals auch, wer eine schriftliche Bestätigung für eine Überweisung benötigt. Botschaften lassen sich bisweilen so dokumentieren, dass die fällige Gebühr für einen Visumantrag überwiesen wurde. Die beiden Spitzenreiter hier: die Deutsche Bank mit 9,99 Euro sowie die Commerzbank mit 11 Euro. Die meisten Institute belassen es dagegen bei 5 bis 6 Euro. Erfreulich: Bei drei Banken im Test – Berliner Volksbank, CortalConsors und ING-DiBa – ist der Service kostenlos.

Wenig einheitlich sind die Konditionen auch für Zinsbestätigungen bei Kreditgeschäften. Ohne Kosten kommen - wieder mal - ING-DiBa-Kunden weg. Moderat erscheinen auch die 80 Cent der GLS-Bank.

Gleich vier Anbieter brechen jedoch die 20-Euro-Latte: die Deutsche Bank sowie Netbank knapp und die Commerzbank mit 25 Euro sogar deutlich. Absurd teuer kann der Zinsbeleg bei der Sparkasse KölnBonn kommen: 55 Euro pro Stunde -mindestens 14 Euro.

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VERBRAUCHERZENTRALE NRW GEWINNT VOR DEM BGH
KONTOFÜHRUNGSGEBÜHREN FÜR DARLEHENSVERTRÄGE UNZULÄSSIG

Auf Klage der Verbraucherzentrale NRW hat der Bundesgerichtshof (Az. XI ZR 388/10) heute entschieden, dass ein Entgelt für die Kontofüh¬rung unzulässig ist, das im Rahmen eines Privatdarlehens von der Bank erhoben wird. Begünstigt von dem Urteil sind Millionen Kunden, die etwa einen Konsumentenkredit oder eine Immobilienfinanzierung abgeschlos¬sen haben. Die Mehrheit der Geldinstitute verlangte bislang ein Entgelt für die Kontoführung.

Die Verbraucherzentrale NRW hatte das Internationale Bankhaus Bodensee stellvertretend für die Branche verklagt. Wie die Konsumen¬tenschützer sah auch das höchste Gericht in der Kontoführung keine Sonderleistung für die Kunden. Sie geschehe allein im Interesse des Bankhauses und dürfe deshalb nicht mit einem besonderen Entgelt ver¬sehen werden, meinten die Richter. Darlehensnehmer hätten aus¬schließlich den vereinbarten Zins zu zahlen.

Nach Auffassung der Verbraucherzentrale NRW gilt die BGH-Entschei¬dung für sämtliche Darlehensverträge. Wem ein solches Entgelt in Rech¬nung gestellt wurde, kann die Beträge nun zurückverlangen. Offen ist dabei noch die Frage der Verjährung.

Im schlechtesten Fall drohen Erstattungsansprüche zu verjähren, die auf Zahlungen im Jahr 2008 beruhen. Die Juristen der Verbraucherzentrale NRW sind allerdings der Meinung, dass die dreijährige Verjährungsfrist erst mit Beendigung des Darlehensverhältnisses beginnt. In diesem Fall können alle Entgelte eines Vertrages zurückgefordert werden, wenn der Vertrag 2008 oder später beendet wurde.

Übrigens: In Bezug auf Kontoführungsentgelte, die Bausparkassen ver¬langen, hat in einem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth (Az.: 7 O 10 68/08) die beklagte Bausparkasse BSQ (vormals Quelle Bausparkasse AG) anerkannt, ein solches Kontoführungsentgelt vom Bausparer nicht mehr zu verlangen. Dieses Urteil ist zunächst allein für die Kunden des BSQ von Bedeutung.

Ein Musterschreiben zur Rückforderung der Kontoführungsentgelte gibt´s im Internet unter www.vz-nrw.de/kontofuehrung.

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Cosmos wegen irreführender Werbung verklagt

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat den Lebensversicherer CosmosDirekt wegen irreführender Werbung verklagt. Das Unternehmen bewarb auf seiner Internetseite das Sparangebot TagesgeldPlus mit dem Slogan „Die flexible Geldanlage mit dem Plus an Sicherheit“. Dazu führt die CosmosDirekt aus: „Zudem ist Ihr gesamtes Guthaben im Rahmen der gesetzlichen Regelungen des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer jederzeit abgesichert.“ Diese Werbung ist nach Auffassung der Verbraucherzentrale unwahr. Denn das TagesgeldPlus ist wie alle Kapitalisierungsprodukte der Lebensversicherer über den Sicherungsfonds der Protektor Lebensversicherungs-AG abgesichert. Im Falle einer Insolvenz des Versicherers werden die Forderungen der Kunden aus diesem Sicherungsfonds beglichen. Die Mittel der Protektor AG reichen aber bei Weitem nicht aus, um die Pleite eines größeren Unternehmens wie etwa der CosmosDirekt komplett aufzufangen. Nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz werden in diesem Falle die den Kunden vertraglich garantierten Leistungen um 5 Prozent gekürzt.

Entdeckt wurde der Widerspruch in den Werbeaussagen der CosmosDirekt von den „Alten Hasen“, einem Netzwerk ehemaliger Banker, die sich der Beratung der Generation 50+ verschrieben haben. Die Alten Hasen informierten die Verbraucherzentrale, diese mahnte die Cosmos ab und reichte jetzt die Klage ein, nachdem die Unterzeichnung der vorgelegten Unterlassungserklärung verweigert wurde.

Die Tagesgeldkunden der ComosDirekt können also nicht damit rechnen, zu jeder Zeit ihr gesamtes Guthaben zurückerstattet zu bekommen. Tatsächlich haben sie nur Aussicht auf 95 Prozent ihres Guthabens. Auf diese Einschränkung hätte die Versicherung ihre Kunden in ihrer Aussage aber hinweisen müssen, um sie im Hinblick auf die Sicherheit ihrer Geldanlage nicht in die Irre zu führen.

„Gerade die Sicherheit der Geldanlage ist ein wichtiges Merkmal für die Verbraucher“, so Eberhard Beer von den „Alten Hasen“. „Auf die Werbeangaben müssen sich die Verbraucher verlassen können.“

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ABSCHLUSSGEBÜHREN FÜR BAUSPARVERTRÄGE ZULÄSSIG
BGH-URTEIL IM MUSTERVERFAHREN GEGEN SCHWÄBISCH HALL

vz/nrw Abschlussgebühren bei Bausparverträgen sind rechtlich zulässig – das hat der Bundesgerichtshof (BGH) heute (Az. XI ZR 3/10) in Karls¬ruhe entschieden. „Mit ihrem Richterspruch ist die höchste deutsche Zivilkammer leider nicht unserem Ansinnen gefolgt, der intransparenten Entgelterhebung in Bausparverträgen exemplarisch einen rechtswirk¬samen Riegel vorzuschieben“, bedauert Klaus Müller, Vorstand der Ver¬braucherzentrale NRW, die richterliche Entscheidung.

Geklagt hatte die Verbraucherzentrale NRW in einem Musterprozess über mehrere Instanzen gegen die Bausparkasse Schwäbisch Hall, um die Abschlussgebühren bei Bausparverträgen rechtlich auf den Prüf¬stand zu stellen. Dieser Zahlungsposten in Bausparverträgen ist beträchtlich: Die Abschlussgebühr beträgt ein bis 1,6 Prozent der Bausparsumme und wird als Vermittlungsprovision von den ersten Spareinlagen abgezogen. Bei einem 30.000-Euro-Vertrag zahlen Kunden also zwischen 300 Euro und 480 Euro noch drauf.

Die Düsseldorfer Konsumentenschützer vertraten nun vor Gericht die Auffassung, dass die in ihren Augen strittige Entgelt-Regelung nur unter ferner liefen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bauspar¬verträge von Schwäbisch Hall untergebracht ist. Darüber hinaus bean¬standete die Verbraucherzentrale NRW, dass das Kreditinstitut den Kunden für dieses Entgelt keine Leistung in Aussicht stellt, sondern lediglich versucht, über diesen intransparenten Posten die Provisions¬kosten auf die Bausparer abzuwälzen.

Dieser Argumentation folgte der BGH heute in letzter Instanz nicht. Nach Ansicht der Richter ist die Erhebung einer Abschlussgebühr auch dann zulässig, wenn keine explizite Leistung für Kunden erbracht werde. Denn das Entgelt komme nicht nur dem Kreditinstitut, sondern auch dem Kollektiv der Bausparer zugute, das davon lebe, dass sich zu ihm immer mehr zahlende Bausparer hinzugesellten.

Gestützt hat die höchste Richterkammer jedoch die Rechtsauf¬fassung der Verbraucherzentrale NRW, das Bausparverträge mit ihren Konditionen rechtlich durchaus überprüft werden können. In diesem Punkt widersprach der BGH dem Oberlandesgericht Stuttgart, das zuvor anders entschieden hatte.

„Bausparern wird der Vergleich von Angeboten zur Baufinanzierung auch nach dem Urteil weiterhin erschwert, da sich die Gebühr, die der Bundesgerichtshof jetzt für zulässig erklärt hat, weiterhin im Klein¬gedruckten verbergen darf und nicht als Anteil im Effektivzins ange¬geben werden muss. Dies hätten wir uns für eine bessere Vergleich¬barkeit von Angeboten am Markt sehr gewünscht“, bedauert Müller die Nachteile für Kunden nach dieser höchstrichterlichen Entschei¬dung. Sinn und Zweck der nun für rechtmäßig erklärten Abschluss¬gebühr werde nun weiterhin in den Bausparverträgen nicht deutlich.

Auch nach dem Urteil des BGH gilt: Angehende Eigenheimbesitzer sollten vor einem Vertragsabschluss verschiedene Finanzierungs¬angebote miteinander vergleichen. „Wer hierbei gezielt einen Bau¬sparvertrag ins Auge fast, muss auch künftig sein Augenmerk auf die im Vertrag enthaltene Abschlussgebühr richten, da allein der ange¬gebene Zinssatz für eine Beurteilung, ob der Vertrag günstig ist oder nicht, nicht ausreicht“, empfiehlt Müller.

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